Sprachen lernen

Im Internet tummeln sich unzählige Tipps dazu, wie man am schnellsten, besten, effektivsten, interessantesten, innovativsten und einfachsten eine Sprache erlernen kann. Wir haben die Tipps unter die Lupe genommen und für Sie hier das wichtigste zusammengefasst.

 

Wirtschaftsenglisch, Business-Englisch, Geschäftsenglisch

Sucht man nach einem Englischkurs findet man zahlreiche Varianten der Formulierung. Doch grundsätzlich sind diese Begriffe nicht geschützt und werden daher oft als Synonyme verwendet. Hier gilt es gleich von vornherein auf den Inhalt zu achten. Stimmt der angegebene Inhalt mit dem überein, was ich zukünftig benötige. Wer es etwas genauer möchte kann sich auch nach dem gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen (GER) richten.

Gut zu wissen:

  • A1 (Anfänger)
  • A2 (Grundlegende Kenntnisse)
  • B1 (Fortgeschrittene Sprachverwendung)
  • B2 (Selbständige Sprachverwendung)
  • C1 (Fachkundige Sprachkenntnisse)
  • C2 (Annähernd muttersprachliche Kenntnisse)

Mehr Informationen zu den Einstufungen finden Sie auch unter www.europaeischer-referenzrahmen.de

 

Die einzelnen Punkte werden noch etwas genauer aufgeschlüsselt. Ein guter Kurs orientiert sich anhand der Niveaustufen um den Lernenden von Anfang an mitnehmen zu können. Es gibt nichts Schlimmeres als ein zu schwerer oder zu leichter Kurs. Denn die Motivation sinkt dadurch rapide ab. Ein Phänomen, was wir heute immer wieder in den Schulen sehen. Die a-Scio Bildungsgesellschaft orientiert sich daher in allen Kursen am europäischen Referenzrahmen. Zudem passen wir die Kurse der jeweiligen Situation an (z.B. Büro und Empfang oder Urlaubs- und Hobbyenglisch). Gleiches gilt natürlich auch für andere Europäische Sprachen.

Berufliche Entwicklung

Kursablauf und Methodik

Für einen Sprachlehrgang sollte es einen festen Lernpfad geben, anhand dessen sowohl Dozent, als auch Teilnehmer klar definierte Ziele (Curriculum) und den aktuellen Stand ständig im Blick haben können. Idealerweise wird ein Kurssprecher gewählt, welcher das Klassenbuch (sofern vorhanden) zusätzlich zum Dozenten abzeichnet. Diese Vorhergehensweise findet man meist nur bei Zertifizierten Einrichtungen (AZAV, ZFU, etc.). Die aktive Mitsprache und Mitbestimmung der Teilnehmer sollte im Unterricht ermöglicht werden um auf die individuellen Bedürfnisse eingehen zu können. Zudem muss eine klare Unterrichtsstruktur gegeben sein. Das hat weniger disziplinarische Hintergründe, sondern hilft unserem Gehirn einfach Informationen besser aufzunehmen.

Da viele Teilnehmer eines Seminars teilweise über Jahre und Jahrzehnte hinweg keine klassische Lernsituation mehr hatten ist es wichtig gleich zu Beginn durch einen einfachen Einstieg diese abzufangen. Wer gleich zu Anfang den Anschluss verliert, hat verloren. Manch einer kennt es evtl. noch aus der Schule, wenn der Lehrer schon vier Stationen weiter war als man selbst.

Gerade bei Sprachen sind praktische Übungen das A und O. Nur durch kontinuierliche praktische Umsetzung können wir unser Gehirn mit den notwendigen Informationen füttern und diese auch festigen. Ähnlich wie bei Kleinkindern, die gerade das Sprechen lernen. Manchmal wiederholen sie Wörter oder Sätze immer und immer wieder – ganz sinnbefreit, einfach aus Spaß.

Was die Methodik angeht muss man unterscheiden zwischen Durchführungsmethodik und Lehrmethodik. Innerhalb der Durchführung gibt es mittlerweile ein ganzes Arsenal an Möglichkeiten. Jedoch spiegelt sich hier auch die Digitalisierung wider. Die klassischen Präsenzkurse sterben zunehmend aus. Auch einzelne Großanbieter von Präsenzveranstaltungen klagen vermehrt über Rückgänge und vor allem „Abbrecher“. Als die häufigsten Gründe werden genannt: Zeit, Lust und Durchhaltevermögen nach der Arbeit noch in die Schule zu gehen. Die a-Scio Bildungsgesellschaft stützt sich hier ebenfalls auf die Technik der Zukunft und bietet seinen Unterricht digital an. Durch gezielten Einsatz unserer Lernplattformen können wir die Vorteile von Präsenzseminaren und virtuellen Trainings in „virtuellen Präsenztrainings“ kombinieren. Und das ganze im Idealfall bei Ihnen zuhause.

„Dozent oder kein Dozent?“ – das ist hier die Frage.

Und eine Frage die wohl jeder für sich alleine beantworten muss. Denn jeder Lerntyp ist anders. Unserer Meinung nach ist es absolut sinnvoll einen festen Dozenten als Ansprechpartner zu haben. Ein Ansprechpartner mit dem ich mich innerhalb des Unterrichts auch austauschen und Fragen stellen kann. Daher ist unser Kredo auch 100-prozentige Trainerpräsenz in allen unseren Seminaren. Ein guter Dozent strukturiert nicht nur den Unterricht. Er schafft es auch die Gruppe zu motivieren, wieder hochzuziehen, auf Prüfungen und Lebenssituationen vorzubereiten. Unter Nutzung von Rollenspielen und Gruppenarbeiten vermittelt er den Unterrichtsstoff auf einem höheren Niveau als z.B. beim autonomen Lernen. Natürlich gibt es diverse Anbieter welche in der Vergangenheit bewiesen haben, dass auch eine reine Softwarelösung funktioniert. Aber dies ist eben eine Lerntyp-Frage. Entscheiden Sie selbst.

Das Vokabular

Bei den Recherchen zu unseren Sprach-Seminaren ist uns früh aufgefallen, dass viele Anbieter mit der Anzahl der zu erlernenden Wörter werben. Ein schwieriger Ansatz wie wir finden. Generell gibt es tatsächlich eine ungefähre Messlatte, wie viele Wörter zur Erreichung einer Niveaustufe nach GER erlernt werden müssen. Jedoch ist das in unseren Augen nicht zielgerichtet. Zudem lernt jeder Mensch in einer anderen Geschwindigkeit und Werbeversprechen wie „800 Wörter in 6 Tagen“ sind letzten Endes trotzdem vom Lerntyp und der eingesetzten Zeit abhängig. Die Methodik spielt da weniger eine Rolle.

„Wir versuchen ein gesundes Mittelmaß in unseren Seminaren zu finden. Uns ist es wichtig das Grundverständnis für die Sprache zu vermitteln. Auch wenn wir ein gewisses Soll an Vokabeln haben, stellen wir z.B. die Grammatik in den Vordergrund. Vokabeln lernen ist ein Prozess der Ausdauer und Kontinuität erfordert. Ein Prozess denn Sie mit dem richtigen Werkzeug auch über den Kurs hinaus fortführen können.“

Was darf ein Englischkurs Kosten und sind billige Kurse schlechter?

Hier müssen wir gezielt zwischen geförderten und Privatkursen unterscheiden. Bei geförderten Kursen werden die Kosten z.B. über Agentur für Arbeit, DRV, usw. bei zertifizierten Anbietern übernommen. Diese Kurse sind im Regelfall Vollzeit/Teilzeit über einen längeren Zeitraum. Die Kosten hierfür sind anhand eines allgemeingültigen (B-DKS) Bundesdurchschnittskostensatzes definiert und daher nur schwer mit öffentlich zugänglichen Kursen vergleichbar.

Im privaten Bereich geht die Spanne von einigen hundert bis zu einigen Tausend Euro je nach Dauer und Inhalt. Generell kann man sagen umso qualifizierter das Englisch umso teurer wird es im Regelfall auch. Das lässt sich ganz leicht mit dem Nutzen erklären. Mit einer höheren Qualifikation kann man letzten Endes auch mehr verdienen. Mehr dazu aber auch im Unterpunkt „Nutzen“.

Man kann auch nicht generell sagen, dass billige Kurse schlecht sind. Wir empfehlen einfach einen Blick auf das „Gesamtbild“ des Anbieters zu werfen.

Gut zu wissen

Die a-Scio Bildungsgesellschaft liegt mit ihren Preisen im oberen Mittelfeld. Das liegt an zwei, uns sehr wichtigen Punkten. Zum einen die zusätzliche parallele Nutzbarkeit einer Lernplattform auch über das Seminar hinaus. Hiermit wollen wir unser Ziel der Nachhaltigkeit stärken. Es soll Ihnen auch über den Kurs hinaus möglich sein nochmal Inhalte zu vertiefen, nachzulesen und ggf. zu erweitern. Zum anderen sind wir der Meinung in der Bildung kommen vor allem die Dozenten zu kurz. Kurse mit runterkalkuliertem Stundensatz pro Teilnehmer von weniger als 5 Euro sind keine Seltenheit. Diejenigen die dadurch am schlechtesten wegkommen sind im Regelfall die Dozenten die sich oft mit 22€ und weniger pro Stunde komplett selber versichern und davon auch noch leben müssen. Wer schon selbständig war, weiß um die extremen Verhältnisse. Daher bemühen wir uns überdurchschnittliche Dozentenhonorare zu zahlen. Dies motiviert zusätzlich und sorgt natürlich auch für eine hohe Qualität in der Durchführung unserer Seminare. Etwas was sich letzten Endes in Ihrem Erfolg widerspiegelt.

Englisch Grundkurs

  • Bewältigung allgemeiner Alltagssituationen
  • Egl. Konversation in Wort und Schrift
  • Grammatikalische Grundregeln
Neu

Englisch für Büro und Empfang

  • Bewältigung alltäglicher Gesprächssituationen im Büro
  • Geschäftsbriefe erstellen und beantworten
  • Grammatik und Wortschatz
Neu

Was bringt’s? – Ihr Nutzen

Die große Frage nach dem – Warum? Was bringt es mir? Wozu soll ich überhaupt eine Fremdsprache lernen?

Ganz einfach – weil Sie es können und weil Sie es weiterbringen wird!

Und weil es Ihnen Vorteile verschaffen wird. Eine Studie des Zentrums für europäische Wirtschaftsforschung hat ergeben, dass sich Weiterbildungen generell bemerkbar machen. So seien laut Studie bis zu sechs Prozent Einkommenszuwachs drin. Natürlich muss man dies immer im Kontext zur Weiterbildung betrachten. Aber wie viele Stellenangebote finden Sie noch ohne den Passus „Englisch in Wort und Schrift“? Anfang 2020 haben wir Stellenanzeigen bundesweit geprüft und fanden bei unseren Recherchen rund 130.000 Stellen im kaufmännischen Bereich, in denen gezielt Englischkenntnisse gefordert wurden.

Zusätzlich lernen Sie fürs Leben. Gerade Englisch, Italienisch, Spanisch und Russisch sind Sprachen, die in Zukunft noch deutlich wichtiger werden. Nicht nur beruflich, sondern auch privat profitieren Sie vom neuerworbenen Wissen.

Starten Sie noch
heute!